Eine gute Ausbildung ist für erfolgreiche Feurwehreinsätze eine absolute Grundbedingung. Hohe Ansprüche an die Qualität der Lehrinhalte ist allerdings nur der halbe Weg zum Ziel. Mindestens so wichtig wie die Inhalte sind die verwendeten Methoden, um die Inhalte interessant, abwechslungsreich und motivierend zu vermitteln. Aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen der Lehrgangsteilnehmer im Bezug auf Alter, Vorwissen und gewohnte Lernmethoden ist dies aber nicht immer einfach. Eine Lösung dafür können digitale Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts sein, welche die Feuerwehrausbildung auf eine neue Ebene heben. Grundsätzlich muss die Ausbildung bei der Feuerwehr in Zukunft immer digitaler werden, um auch für kommende Generationen weiterhin attraktiv zu bleiben. Welche digitalen Möglichkeiten ich bereits nutze, in Zukunft nutzen werde und welche Erfahrungen ich damit bisher gemacht habe, stelle ich in diesem Artikel vor.
Zur Zeit entwickle ich eine macOS-App, die später als Mac-Client für ein ERP-System in einem Unternehmen eingesetzt werden soll. Aus Datenschutzgründen kann ich in diesem Artikel leider keine Bilder dieser App verwenden, weswegen ich den Finder als exemplarisches Beispiel nutzen werde. Im Rahmen dieses Auftrags war es notwendig, ein NSCollectionView, ähnlich wie im Titelbild, nachzubauen. Jedes NSCollectionViewItem sollte dementsprechend eine Vorschau seines zugehörigen Dokuments anzeigen. Für die Realisierung dieser Anforderung bot sich das Framework QuickLook Thumbnailing von Apple an, das mit iOS 13.0, macOS 10.15 und Mac Catalyst 13.0 eingeführt wurde. Dieser Artikel soll das Framework kurz vorstellen und exemplarisch zeigen, wie damit oben genannte Anforderung elegant umgesetzt werden kann.
Apple veranstaltet jährlich die Worldwide Developers Conference (WWDC), in der neue Software und Technologien vorgestellt werden. Im Jahr 2011 hat Steve Jobs dort seine letzte Keynote gehalten und mit seiner einmaligen Präsentationskunst iCloud vorgestellt, bevor er dann am 5. Oktober an seiner Krebserkrankung verstorben ist. Seit der Einführung vor 10 Jahren hat sich natürlich viel getan und iCloud ist zu einem großen Cloud-Computing-Dienst vorangeschritten. Die auf der WWDC 2021 vorgestellten Neuerungen im Rahmen von iCloud+ bestätigen diese fortlaufende Weiterentwicklung. Grundsätzlich bin ich ein großer Fan von iCloud, dementsprechend versuche ich in meinen eigenen Apps auch immer möglichst viele iCloud-APIs sinnvoll zu verwenden. Trotz meiner generell positiven Einstellung gegenüber iCloud gibt es meiner Meinung nach einige Dinge, insbesondere beim Thema Sicherheit, die Apples Ansprüchen nicht genügen. Welche Dinge das sind und welche Cloud-Alternative ich ab sofort nutze, erkläre ich in diesem Artikel.
Jeder macOS-Nutzer, der sein MacBook regelmäßig mit externen Bildschirmen verwendet, wird das Problem kennen: das Dock von macOS bleibt nach dem Entfernen der externen Bildschirme immer mal wieder an der unteren Kante des integrierten Bildschirms "kleben". Werden mehrere Apps im Vollbildmodus verwendet, überdeckt das macOS-Dock also den sichtbaren Bereich der App. In diesem Fall werden viele unerfahrene MacBook-Benutzer wahrscheinlich das Betriebssystem neu starten. Warum das nicht nötig ist, werde ich in diesem Artikel erklären.
In diesem Artikel werde ich erklären, warum ein gutes Konzept für die eigenen E-Mail-Adressen meiner Meinung nach mindestens so wichtig ist, wie ein sicherer Passwortmanager. Dieser Artikel soll dazu anregen, die eigene Daten-Politik zu überdenken und die eingesetzte Konfiguration kritisch zu hinterfragen. Um das zu erreichen, werde ich im Gegensatz zu vielen Online-Ratgebern nicht auf Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Sicherheitseinstellungen eingehen, sondern ausschließlich auf die so häufig vernachlässigte E-Mail-Adresse.